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Beim Island Urlaub sparen. So geht’s!

Beim Island Urlaub sparen. So geht’s!

Island ist ein teures Reiseland und vielleicht ist das sogar gut so, denn nur so kann die Natur erhalten und der Massentourismus verhindert werden. Trotzdem möchte man vielleicht bei der ein oder anderen Gelegenheit sparen. Mit diesen Tipps könnte das funktionieren. 1. Reisezeit Island ist […]

3 Dinge, die du in Island vermeiden solltest

3 Dinge, die du in Island vermeiden solltest

Klar, auf jeder Reise passieren unvorhersehbare Dinge. Man kann nicht alles planen und vor allem lernt man immer wieder aus Fehlern. Genau das ist ja auch das Schöne am Reisen. Einige Dinge kann man vor einem Island Urlaub jedoch planen. 1. Die falsche Kleidung einpacken […]

Diamond Beach

Diamond Beach

So unwirklich dieser Strand im Süden Islands auch aussieht – es gibt ihn wirklich. Neben der Gletscherlagune Jökulsárlón befindet sich ein schwarzer Strand mit den, wie Diamanten schimmernden Eisblöcken, der Gletscherlagune. Die Gletscherzunge befindet sich sehr nah am Meer und die Lagune ist direkt mit dem Meer verbunden. Die Eisblöcke, welche in die Lagune fallen, schmelzen sehr langsam und treiben auf den Atlantik hinaus. Dort werden sie von den Wellen bearbeitet und zurück an den schwarzen Vulkanstrand gespült. Der schwarze Sandabschnitt wird mit durchsichtigem Eis überdeckt, weshalb alles glitzert wie ein Diamant. So entstand der Name: Diamond Beach.

 
Der Svartifoss und seine Felsformation

Der Svartifoss und seine Felsformation

Der Svartifoss ist nach seinem Gestein benannt. Der Wasserfall wird umgeben von schwarzem Gestein und liegt im Skaftafell-Nationalpark im Südosten Islands. Der Wasserfall wird vom Fluss Stórilaekur gespeist und stürzt dann über eine Felskante. Er wird von großen Basaltsäulen gerahmt, welche wie Orgelpfeifen in die […]

Die schönsten Aktivitäten in Island

Die schönsten Aktivitäten in Island

Natürlich kann man Island ganz entspannt genießen. Einfach mit dem Auto die Ringstraße entlang fahren, halten wo es schön ist, ein bisschen herumwandern und die Landschaft genießen. Besonders für Island-Einsteiger ist dies nicht unbedingt die schlechteste Variante. Jedoch gibt es in Island unzählige Möglichkeiten, die […]

5 ultimative Tipps für deine Islandreise

5 ultimative Tipps für deine Islandreise

1. Wähle die perfekte Jahreszeit für deinen Trip

Polarlichter: Polarlichter stehen doch irgendwie bei jedem auf der Bucketlist. In Island ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, welche zu sehen. Die Polarlicht Zeit beginnt im Herbst, etwa ab September und zieht sich bis ins Frühjahr. Je nördlicher ihr fahrt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit Nordlichter zu sehen.

Off Road: Planst du abseits der Ringstraße zu fahren? Dann eigenet sich dafür am besten der Juli oder August. Die Temperaturen sind angenehm und meist ist das gesamte Inland und Hochland befahrbar. Andere Touristen trifft auch in der Hochsaison recht selten im Inland Islands.

Kurztrip: Für einen kurzen Trip nach Island eignen sich März oder April. Zu dieser Zeit ist es noch recht leer in Island und man kann den Golden Circle fast ganz alleine genießen.

2. Der richtige Mietwagen

Ohne Auto lässt sich Island zwar auch erkunden, jedoch benötigt man viel Zeit, Ausdauer und zusätzlich muss man sich auch mit sämtlichen Wettergewalten auseinandersetzen.

Wer Island also mit dem Auto erkunden will, hat viele verschiedene Möglichkeiten, da sich mit dem steigenden Touristenaufkommen auch viele Autovermieter rund um Réjkavík angesiedelt haben.

Plant ihr einen Trip abseits der Ringstraße empfiehlt sich in jedem Fall ein Geländewagen. Hierzu ist zu sagen, dass es sich nicht empfehlenswert ist, sondern zu 90% auch zwingend notwendig. Viele Straßen dürfen nur mit einem Off Road Fahrzeug befahren werden und das hat auch einen guten Grund. Oft sind die Straßen nicht nur extrem holperig, sondern auch mit Wasserfurten durchzogen.  Straßen, die mit einem „F“ markiert sind, dürfen nur mit einem gelädetauglichen Fahrzeug befahren werden und darauf sollte unbedingt geachtet werden. 

Solltet ihr euch dazu entscheiden nun ein Auto zu mieten, ist es notwendig, sich über sämtliche Versicherungen zu informieren. Dafür eignet sich am besten eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung plus eine Absicherung für Glas-, Reifen- und Unterbodenschutz.

3. Zur richtigen Zeit buchen

Island ist ein sehr teures Reiseland. Es gilt der Grundsatz: Je eher desto besser, deshalb lohnt es sich wirklich frühzeitig nach Flügen zu schauen. Last Minute Schnäppchen gibt es eher selten. Schaut man aber direkt bei der Airline, z.B. bei WOW Air, kann man ab und zu ein nettes Schnäppchen ergattern.

4. Sei vorbereitet!

Wer nach Island fährt, weiß meist worauf er sich einlässt und das soll in keinster Weise negativ klingen. Die meisten Menschen, die nach Island reisen, fahren genau aus diesem Grund dorthin, denn Island ist nicht unbedingt für angenehme Temperaturen und Sonnenschein bekannt. Das Wetter ist unglaublich wechselhaft. Wer also nach Island reist, sollte sich mit der richtigen „Ausrüstung“ ausstatten. Besonders für die unter euch, die wandern gehen oder campen gilt: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Das Zwiebelsystem bestehend aus Thermounterhose, wasserabweisender Überhose, Merinoshirt, Fleecejacke, Daunenweste und/oder Softshelljacke ist in Island die beste Lösung für sämtliche Wetterlagen. Wer campen geht sollte nicht mit dem erstbesten Zelt anreisen. Ein wetterfestes Equipment und die richtige Ausrüstung sind unabdingbar.

5.  Lass dich treiben.

Der wohl wichtigste Tipp: Lass dich treiben. Es lohnt sich immer mehr Zeit für Island einzuplanen und nicht jede Touristen Sehenswürdigkeit abzuklappern. Nimm dir ruhig mehr Zeit als nur eine Woche. Bleib ruhig länger an den Orten, wo es dir gefällt und genieße die Stille. Erkunde die Umgebung finde neue Orte. Ein Land wie Island braucht Zeit.

5 Dinge, die du noch nicht über Island wusstest

5 Dinge, die du noch nicht über Island wusstest

1.Eisbären in Island Selten, wirklich sehr selten kommt es vor, dass ein Eisbär in Island gesichtet wird. Es galt immer als Irrglaube, dass es Eisbären in Island gibt und das ist grundsätzlich auch wahr, denn ursprünglich gibt es dort keine. Dennoch kommt es ab und […]

Der Polarfuchs

Der Polarfuchs

Wer nach Island kommt, kann mit etwas Glück sogar einen Polarfuchs sehen. Er ist das einzige Landsäugetier Islands, welches schon vor der Ankunft des Menschen dauerhaft auf der Insel lebte. Man kann zwischen Weiß- und Blaufüchsen unterscheiden. Das Sommerfell der Füchse ist jedoch bei beiden […]

Lupinen: Blütenpracht in Island

Lupinen: Blütenpracht in Island

Die Natur in Island ist eh schon sagenhaft. Ab Mitte Mai setzt sie noch einen drauf und erstrahlt in einer violetten Blütenpracht. Doch diese kommt ursprünglich gar nicht in Island vor.

Im 20 Jahrhundert wurden fremde Pflanzen eingeführt, um die Bodenerosion unter Kontrolle zu bekommen. Neben der sibirischen Lärche wurde also auch die Alaska Lupine nach Island gebracht.

Diese wunderschönen violetten Pflanzen sind absolut anspruchslos und blühen auch in Sandböden. Sie gedeihen auch im Halbschatten und bilden ein sehr dichtes Wurzelgeflecht, welches die Bodenerosion verhindert. Diese widerstandsfähige Pflanze fühlt sich sehr wohl in Island und auch die Temperaturen sind perfekt für sie. Im Sommer ist ihre Saison und weit und breit sieht man weite Lupinen-Felder, alles erstrahlt in violett.

Neben der Schönheit dieser Pflanze gibt es jedoch auch einen negativen Punkt, auf welchen Naturschützer immer wieder aufmerksam machen. Die Lupine verdrängt die zarteren, einheimischen Pflanzen. Die Lupine eignet sich auch nicht als Futterpflanze , da ihre Samen zu viele Bitterstoffe enthalten. Somit kann die Lupine auch nicht an Schafe verfüttert werden.

Dennoch, neben diesem Kritikpunkt, sollte man sich bei einer Island Reise niemals diese Blütenpracht entgehen lassen. Besonders zum Sonnenuntergang sehen Lupinenfelder wunderschön aus.

Museen in Island

Museen in Island

Das Wetter in Island ist meist unbeständig und vor allem unvorhersehbar. Wer nach Island reist, weiß das auch und bereitet sich dementsprechend mit richtiger Kleidung darauf vor. Manchmal möchte man jedoch trotzdem einfach im Trockenen bleiben und sich nicht den Wind um die Ohren pfeifen […]


My Diary

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Das Wetter in Island ist meist unbeständig und vor allem unvorhersehbar. Wer nach Island reist, weiß das auch und bereitet sich dementsprechend mit richtiger Kleidung darauf vor. Manchmal möchte man jedoch trotzdem einfach im Trockenen bleiben und sich nicht den Wind um die Ohren pfeifen lassen. Für solche Tage eignen sich besonders gut Museums-Besuche. Island hat nicht nur landschaftlich einiges zu bieten, sondern auch kulturell hat das Land eine interessante Geschichte. Neben geschichtlichen Museen gibt es in Island auch einige künstlerische Museen – denn wie wir alle wissen, kommen einige bekannte Musiker und Künstler aus Island.

1. Freilichtmuseum Skógar

Auf dem Titelbild dieses Beitrags, ist ein Teil des Freilichtmuseums Skógar zu sehen. Die dort aufgestellten Torfhäuser zeigen die ursprüngliche Lebensweise in Island und wurden aufwendig rekonstruiert, da es leider keine echten Torfhäuser mehr gibt. Das Museum selbst besteht aus mehreren kleinen Torfhäusern und einem Holzhaus, welches das erste Holzhaus in Island war. Dargestellt wird vor allem das Leben während der Wikingerzeit. Zusätzlich gibt es ein Technik Museum, welches die Entwicklung der letzten Jahre darstellt – vor allem im Bezug auf Kommunikation (Post, Telefon) und Verkehr (Straßen, Transport). Das Museum ist unglaublich sehenswert und zeigt vor allem das ursprüngliche Leben auf der rauen Insel.

2. Perlan Museum


Das Perlan Museum in Rékjavík ist eigentlich eine Kombination aus mehreren Museen. Wichtig: Es gibt sogar eine Shuttle Verbindung vom Zentrum direkt zum Museum. Es vereint eine Art Planetorium, eine Gletscherhöhle und eine Aussichtsplan mit vielen spannenden Infos rund um die Geografie Islands. Besonderes Hauptthema des Museums sind die Gletscher Islands. Hier wird viel über die Entstehung, Geschichte und Entwicklung von Gletschern gezeigt und berichtet. Absolutes Muss ist die Durchquerung der künstlich hergestellten Eis-Höhle. Hier heißt es: Warm anziehen.

3. Eldheimar

Ein Museum der besonderen Art. Hier kann man natürlich viel lesen und sehen aber vor allem kann man etwas spüren. Hier ist nämlich ein Haus zu sehen, welches in Trümmern liegt. Es ist das letzte Haus des Vulkanausbruches von 1973. Rundherum wurde das Museum gebaut. Das Haus ist natürlich nicht betretbar. Mit Hilfe von mehreren Kameras, kann man trotzdem virtuell mit verschiedenen Displays durch das Haus „gehen“ und dabei viele Details entdecken. Des Weiteren gibt es eine multimediale Ausstellung zum Ausbruch selbst und den Rettungsbemühungen.

4.Landnámssýningin – Besiedlungsausstellung

Dieses Museum liegt in Rékjavík und zeigt auf sehr anschauliche Art und Weise die Besiedlung Islands. Das Museum ist zwar sehr klein, bietet aber unheimlich interessante, multimediale Möglichkeiten zur Erforschung der Geschichte des Landes. Wie fast alle Museen Islands, überzeugt auch dieses durch den Einsatz von modernen Medien. Neben der visuell aufbereiteten Geschichte, haben Besucher die Möglichkeit eine Ausgrabungsstätte zu besichtigen, welche sich auch im Museum befindet.

5. Isländisches Nationalmuseum

Schon fast ein „Muss“ während eines Islandaufenthalts ist das das Isländische Nationalmuseum. Unter dem Titel „Eine Nation entsteht – 1200 Jahre Kultur und Gesellschaft in Island“ können Besucher jahrelange Geschichte anschaulich erforschen. Antike Gegenstände, Filme & vieles mehr zeigen die Entwicklung Islands.